Dual Degree

Dual Degree Programme

Die Hochschule Zittau/Görlitz hat zwei Dual Degree-Masterprogramme mit der Europäischen Kulturhauptstadt 2010 Pécs (Ungarn) und der Loire-Metropole Nantes (Frankreich) eingerichtet:

Dual Degree-Masterprogramm Görlitz/Pécs

Die Hochschule Zittau/Görlitz bietet im Studiengang „Kultur und Management“ Görlitz gemeinsam mit der Universität Pécs das Dual Degree-Masterprogramm Görlitz/Pécs an. Die deutschen wie die ungarischen Teilnehmer studieren jeweils zwei der vier Fachsemester an der Partnerhochschule und erhalten Urkunden beider Hochschulen.

Arbeitssprache in Görlitz ist Deutsch, Arbeitssprache in Pécs ist Deutsch oder Englisch.

Dual Degree-Masterprogramm Görlitz/Nantes

Die Hochschule Zittau/Görlitz bietet im Studiengang „Kultur und Management“ Görlitz gemeinsam mit der Universität Nantes das Dual Degree-Masterprogramm Görlitz/Nantes an.

Die deutschen wie die französischen Teilnehmer studieren jeweils zwei der vier Fachsemester an der Partnerhochschule und erhalten Urkunden beider Hochschulen.

Arbeitssprache in Görlitz ist Deutsch, Arbeitssprache in Nantes ist Französisch.

Dual Degree-Bachelorprogramme Görlitz/Neapel und Görlitz/Krakau

Bereits erfolgreich durchgeführt.

Eine E-Mail vom 23.03.2012 aus Pécs von unserer Master-Studentin Luise

Sehr geehrter Herr Munkwitz,
ich sende Ihnen herzliche Grüße aus dem sonnigen Pécs. Es gefällt mir sehr sehr gut hier und ich bin ein bisschen traurig, dass die Hälfte der Zeit fast schon um ist.

Mit dem Ungarisch geht es schleppend voran, weil ich so viele Präsentationen vorbereiten muss. Außerdem ist es ein langwieriger Lernprozess. Denn bevor man überhaupt sprechen kann muss man erst das Konzept der „Vokalharmonie“ verinnerlichen. Andererseits kann es auch abenteuerlich sein mit Zeichensprache zu kommunizieren.
Meine Kurswahl ist ebenfalls sehr exotisch, denn wann bekommt man schon einmal die Gelegenheit sich wissenschaftlich mit der Psychologie des Sich Verliebens auseinander zu setzen. Ich hoffe ich vertrete die Hochschule hier gut. Meine gestrige Präsentation in dem besagten Kurs über die Liebe wurde zumindest als benchmarking-Qualität bezeichnet.
Das schönste von allem ist aber die Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft der Universitätsmitarbeiter. Was würden wir Erasmusstudenten nur ohne unsere Koordinatorin Dorka machen, die nicht nur im Büro Probleme löst, sondern auch außerhalb für einen Plausch am Nachmittag bei Eis und Kaffee Zeit findet. Dann gibt es natürlich noch die EPIC group. Bestehend aus ungarischen Wirtschafts-Studenten, die sich freiwillig engagieren, um das Erasmussemester für die internationalen Studenten unvergesslich zu machen. Jede Woche werden beispielsweise unsere Heimatländer in Eigenregie, kulinarisch, kulturell und erlebnisreich präsentiert. Alle Erasmusstudenten kommen an diesen Abenden zusammen und setzen die eigentlichen Ziele dieser Auslandsemester nämlich, einander kennen lernen, miteinander reden und vielleicht sogar etwas voneinander lernen, in zwangloser Runde um.

Heute Abend wird eine Veranstaltung stattfinden, die dieses Konzept aufgreift, aber noch mehr Menschen erreicht. Bei der sogenannten International Night der Medizinischen Fakultät werden sich über 30 Nationen vorstellen mit Tanz, Musik, Essen und Traditionen. Dazu wurden schon über 2.000 Eintrittskarten verkauft. Ich freue mich schon sehr darauf.

Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches restliches Forschungssemester.

Herzliche Grüße
Luise